Jetzt bin ich hier, ich bin zurück,
war lange fort und ging ein Stück
auf meiner Reise - ganz alleine.


Hier ist es so, wie's vorher war,
ganz altvertraut, nicht sonderbar.
Ihr wisst schon, was ich meine.

Es ist zwar schön, doch will ich weg.
Und bin ich fort, muss ich zurück.
Wie an einer emotionalen Leine.

Refrain:

Hin und zurück, ich muss hier weg.
Ich will was seh'n.
Die Welt ist eine Augenweide.
Hin und zurück, ich muss hier weg.
Ihr müsst versteh'n, dass ich nicht länger bleibe.
Hin und zurück, ich muss hier weg.
Ihr werdet seh'n: Es dauert eine Weile.

Bald bin ich fort, das Fernweh drängt.
Halt's nicht mehr aus, weil es mich lenkt
auf meiner Reise - immer weiter.

Bin dann entfernt, im fremden Land,
meilenweit und habe bald erkannt:
Auf meiner Reise geht es noch weiter.

Es ist zwar schön, doch will man weg.
Und ist man fort, muss man zurück.
Zur Not tragen die Hände die Beine.

Hin und zurück, ich bin bald weg …
Hin und zurück, ich bin jetzt weg …

Doch irgendwann komm ich zurück.
Ihr werdet seh'n, und dann beende ich die Reise.
Ja, irgendwann komm ich zurück,
und dann könnt's sein, dass ich für immer bleibe.

Schon morgen früh komm ich zurück.
Es muss jetzt sein, weil ich in der Ferne leide.
Gleich morgen früh check ich hier ein.
Es muss jetzt sein, weil ich an Heimweh leide.
Seit heute früh bin ich zurück, und ich weiß,
dass ich jetzt wohl hier bleibe
- bis zur nächsten Reise.

Hin und zurück, ich bin bald weg.
Ihr werdet seh'n: Es dauert eine Weile.

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