In einer kleinen Stadt, eigentlich unbekannt,
da lebt ein junges Mädchen und malt auf eine Wand,
manchmal steht sie vor mir, schaut mir lächelnd ins Gesicht,

versucht mir was zu sagen, nur reden mag sie nicht,

wo Rosen regnen, da wäre sie so gern,
wo Felder blühen, eine Welt so nah und fern,
wo Milch und Honig fließt, das ist ihre Welt,
kann ich noch etwas sehen, Hoffnung,

oft sitzt sie vor dem Fenster, schaut wie der Himmel weint,
sieht so viele Schatten, obwohl die Sonne gar nicht scheint,
seit unendlich langer Zeit lebt sie in einer dunklen Welt,
sie hat viel zu früh gelernt, dass der Tod auch zum Leben zählt,

wo Rosen regnen, da wäre sie so gern,
wo Felder blühen, eine Welt so nah und fern,
wo Milch und Honig fließt, das ist ihre Welt,
kann ich noch etwas sehen, Hoffnung!!!

Wo Rosen regnen, da wäre sie so gern,
wo Felder blühen, eine Welt so nah und fern,
wo Milch und Honig fließt, das ist ihre Welt,
kann ich noch etwas sehen, Hoffnung!!!

Wo Rosen regnen, da wäre sie so gern,
wo Felder blühen, eine Welt so nah und fern,
wo Milch und Honig fließt, das ist ihre Welt,
kann ich noch etwas sehen, Hoffnung...

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